Leute, Leute, Leute… Wenn ihr wüsstet, wie lange ich gebraucht habe, mich endlich dazu durchzuringen, meinen Blog fertigzustellen… Das war ein langer Weg!

1.) Was will ich eigentlich schreiben? 2.) Wie soll der Blog aussehen? 3.) Wann hab ich überhaupt Zeit, daran zu arbeiten?

All das waren Fragen, die mich immer wieder begleitet und letztlich dazu gebracht haben, die ganze Sache immer wieder auf Eis zu legen. Dabei kann ich die erste Frage eigentlich recht schnell beantworten: in erster Linie möchte ich meine Erlebnisse bei Reisen, Wander- oder Klettertouren oder einfach während der Draußenzeit gerne für mich festhalten. Ein klassisches Tagebuch find ich aber persönlich irgendwie altbacken, also warum nicht ein Blog? Dann kann ich auch andere an meinen Geschichten teilhaben lassen.

Passt. Frage 1 ist beantwortet. Die Beantwortung von Frage Nummer 2 gestaltete sich da schon schwieriger. Ich bin ein sehr perfektionistischer Typ und eine meiner Schwächen ist es, mich ab und an auch mal in Details zu verlieren. Ich weiß gar nicht, wie viele Designs ich ausporbiert habe, bevor ich an dem Punkt war, zu sagen: Das kommt hin! Ob es dir als Besucher gefällt sei wiederum dahingestellt, aber im Endeffekt bin ICH jetzt recht zufrieden mit meinem Blog – und das sollte ja mal die Hauptsache sein.

So, nun zu Frage 3. Der schwierigsten aller Fragen. Wenn ihr meine kleine Bio auf der Startseite gelesen habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, dass ich kaum zu Hause bin! 😀 Daher ist die Beantwortung dieser Frage auch eng gekoppelt mit dem Sinn und Zweck dieses Blogs. Ich habe gar nicht vor, euch tagtäglich mit irgendwelchen geistigen Ergüssen zu überfluten. Ich sehe es einfach als schöne Gelegenheit, meine Erlebnisse nicht nur im Kopf, sondern auch schriftlich festzuhalten. Gleichzeitig bietet das ja auch die Möglichkeit, diese Erlebnisse mit euch zu teilen.

Passt doch! Vielleicht lasst ihr euch ja inspirieren. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen meiner Geschichten. Oder beim Inspirieren lassen. Oder bei was auch immer! 🙂